Auszüge aus dem Konzept des Offenen Ganztages der Moltkeschule

Die Offene Ganztagsschule entwickelte sich aus dem Betreuungsangebot von 1996, der "Verlässlichen Grundschule" und dem Programm "Schule von 8−13Uhr".

 

Dabei war die GGS Moltkeschule die erste Grundschule, die eine pädagogische Betreuung bis 15:00 Uhr, einschließlich eines warmen Mittagstisches, anbot.


Durch die im Rahmen des Ganztagsbetriebs entstandenen Bedürfnisse der Kinder, ergaben sich vielschichtige Aufgaben für Erzieher und Lehrer, welche feste und verbindliche Strukturen erfordern.

 

Das vorwiegend leistungsorientierte Arbeiten in der Schule muss verbunden werden mit Freiräumen, in denen die Kinder ihre jeweils individuellen Bedürfnisse entwickeln und ausleben können, jedoch immer in der Verantwortung der sozialen Gruppe.

 

Mit einem immer wiederkehrenden und für alle verlässlichen Tagesrhythmus (Rhythmisierung des Schulalltags) bieten wir den Kindern Orientierung, Sicherheit und Vertrautheit.

Es entwickelten sich schuleigene Strukturen und Leitfäden, die unser heutiges OGS Konzept ausmachen:


"Miteinander - Füreinander: In einer Atmosphäre der Achtung lernen Kinder durch
gemeinsames Arbeiten und Handeln Verantwortung für sich und andere zu
übernehmen. Jeder hilft mit, dass das Lernen gelingt."


Die breit gefächerten, ganzheitlichen Bildungsangebote/AGs am Nachmittag bieten jedem Kind Möglichkeiten zur kognitiven, motorischen und musischen Förderung, die zur positiven Entwicklung des Selbstbewusstseins und im Besonderen zur Stärkung der eigenen sozialen Kompetenz beitragen.


Ein besonders wichtiger Baustein ist allen Beteiligten, neben der Angebotsvielfalt die Betreuung durch kontinuierliches, zuverlässiges und qualifiziertes Personal.